Wettanbieter mit Freiwette: Wer in Deutschland mitspielt und was eine Freiwette wirklich wert ist

Aktuell für Oktober 2026
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Eine Freiwette ist nicht das, was das Wort verspricht. Sie ist ein Bonus, der an Bedingungen geknüpft ist, dessen Einsatz im Gewinn nicht enthalten ist und der in Deutschland nur von Anbietern mit einer Erlaubnis der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder beworben werden darf. Wer „Freiwette“ liest, sollte daher zuerst prüfen, ob der Anbieter auf der Whitelist steht, dann die Bedingungen lesen und erst dann entscheiden, ob sich das Angebot rechnet.

Ein Geschenkband liegt neben einem Fußball auf einem Holzboden, gedämpftes Licht fällt von einem Fenster herein.
Bet365 bewirbt für Neukunden „bis zu 100 € in Wett-Credits“; Gewinne enthalten den Einsatz der Wett-Credits nicht.

Stand: 16. Oktober 2026 · geprüft gegen die Übersicht der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL), Whitelist-Snapshot vom 2. Oktober 2026.

Verantwortungsvolles Wetten: Was auch bei einer Freiwette gilt

Eine Freiwette verändert die Regeln des Marktes, nicht die Regeln des Spielerschutzes. In Deutschland gilt das Glücksspielstaatsvertrag 2021 für jeden Anbieter mit deutscher Erlaubnis, und die wichtigsten Schutzmechanismen greifen unabhängig davon, ob eine Einzahlung im Spiel ist oder nicht.

Ein Tischkicker in einem leeren Raum, die Spielfiguren in Reihe, Tageslicht fällt durch ein großes Fenster.
Das Willkommensangebot von Winamax verdoppelt die erste Einzahlung bis zu 100 € in Freebets, ohne Umsatzbedingungen für die Freebets.

Teilnehmen darf, wer mindestens 18 Jahre alt ist. Vor dem ersten Tipp steht die vollständige Verifikation des Kontos; ohne diese Verifikation darf ein Anbieter das Spiel für längstens 72 Stunden mit einer Einzahlungsgrenze von 100 € erlauben, Auszahlungen sind in dieser Phase nicht möglich. Wer ein Konto eröffnet, ist automatisch Teil von OASIS, der bundesweiten Spielersperrdatei. Wer sich selbst sperren lässt, legt die Frist selbst fest – mindestens drei Monate, ansonsten mindestens ein Jahr. Eine Selbstsperre gilt für alle angeschlossenen Anbieter, nicht nur für den, bei dem sie ausgesprochen wurde. Der Panikbutton schaltet für 24 Stunden sofort sperren, wenn im Spiel der Moment kippt.

Das monatliche Einzahlungslimit liegt standardmäßig bei 1.000 €, gemessen über alle Anbieter hinweg und technisch über die LUGAS-Limitdatei durchgesetzt. Eine Erhöhung ist nur möglich, wenn ein Anbieter die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit prüfbar nachweist – eine Selbsterklärung reicht nicht. Senkungen greifen sofort, Erhöhungen frühestens nach sieben Tagen. Das parallele Spiel, also mehrere aktive Konten bei verschiedenen Anbietern, ist über die LUGAS-Aktivitätsdatei ausgeschlossen.

Für Freiwetten bedeutet das: Eine Freiwette ist kein Anlass für eine höhere Einzahlung. Wer das Einzahlungslimit ausreizt, um an einen größeren Bonus zu kommen, bewegt sich am Rand des Schutzrahmens, den der Staatsvertrag bewusst eng gezogen hat. Anbieter ohne deutsche Erlaubnis sind weder an OASIS noch an LUGAS angeschlossen – wer dort spielt, fällt durch dieses Schutznetz.

Hilfe bei problematischem Spielverhalten bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter der Telefonnummer 0800 137 27 00 sowie die Seite Buwei.de. Beide Stellen sind anonym und kostenfrei.

Freiwette, Bonusgeld, Gratiswette: Drei Begriffe, drei Mechanismen

Die deutsche Wettsprache kennt mehrere Begriffe, die im Alltag oft verwechselt werden. Wer eine Freiwette bewertet, muss wissen, welches Versprechen genau eingelöst wird.

Ein Fußballplatz am Abend aus der Vogelperspektive, Flutlichtmasten ausgeschaltet, die Rasenlinien deutlich sichtbar.
Auf der Whitelist der GGL steht bet365 mit der Hillside (Europe) ENC, Sitz Ta’Xbiex, Malta; Stand der Liste: 2. Oktober 2026.

Eine Freiwette (auch Freebet oder Gratiswette) ist ein vom Anbieter gestellter Wetteinsatz, mit dem der Kunde eine Wette platzieren kann, ohne eigenes Geld zu riskieren. Gewinnt die Wette, wird nur der Reingewinn ausgezahlt – der Einsatz der Freiwette wird nicht zurückgegeben. Eine 10-€-Freiwette auf eine Quote von 3,00 zahlt 20 € aus, nicht 30 €. Das ist die zentrale Eigenheit, die eine Freiwette von einer regulären Wette unterscheidet.

Bonusgeld ist ein anderes Format: Hier wird ein Bonusbetrag auf das Konto gutgeschrieben, der vor einer Auszahlung mehrfach umgesetzt werden muss. Eine 100-€-Gutschrift mit siebenfacher Umsetzung verlangt 700 € Wetteinsatz, bevor eine Auszahlung möglich wird. Bonusgeld „kostet“ also nicht den Einsatz, sondern die Umsetzung.

Eine Wette mit Erstattung bei Verlust ist wiederum ein dritter Mechanismus: Verliert die qualifizierende Wette, wird der Einsatz als Freiwette oder Bonusgeld erstattet – die Wette selbst wurde nicht „gratis“ platziert, sondern im Voraus bezahlt. „Erstattung bei Verlust“ heißt also: Der Einsatz kommt zurück, nicht: Die Wette war gratis.

Die Unterschiede lohnen sich, weil jeder Mechanismus eine andere Rechnung verlangt. Bonusguthaben ist an Umsatzbedingungen geknüpft – wer den Umsatz nicht erfüllt, kann weder Gewinn noch Bonus auszahlen. Eine Freiwette ist nur eingelöst, wenn sie gewinnt; der Verlust kostet nichts, der Gewinn fällt kleiner aus als die Quote vermuten lässt. Wer eine Wette mit Erstattung bei Verlust abschließt, hat im Voraus bezahlt und bekommt im Verlustfall den Einsatz als Bonus zurück – das ist ein anderes wirtschaftliches Profil als eine echte Gratiswette.

In der Werbung verschwimmen die Begriffe. „100 € Gratiswette“ kann eine echte Freiwette meinen oder einen Bonus, der unter Bedingungen ausgezahlt wird. Die AGB des Anbieters verraten, welcher Mechanismus wirklich gemeint ist.

Wann der Einsatz nicht mit dem Gewinn hat

Die Eigenheit der eigenen Unternehmen – kein Einsatz im Gewinn – klingt nach einer Buchhalterei, entscheidet aber darüber, ob sich eine Freiwette überhaupt lohnt. Eine 10-€-Freiwette auf eine Quote von 2,50 zahlt bei einem Gewinn 15 € aus, nicht 25 €. Der Verlust von 10 € Einsatz schmälert den Erlös um 40 Prozent im Vergleich zu einer gleichwertigen Echtgeld-Wette.

Auf niedrigen Quoten ist der Effekt noch größer. Eine 5-€-Freiwette auf eine Quote von 1,50 bringt 2,50 € Gewinn – das ist weniger als der Nominalwert der Freiwette. Wer den Nominalwert als Vergleich nimmt, unterschätzt den Wertverlust. Wer die Auszahlung mit einer Echtgeld-Wette vergleicht, sieht den wahren Wert.

Mindestquote und Umsatzbedingungen

Viele Freiwetten sind an eine Mindestquote gebunden. Die Quote, ab der die Freiwette nutzbar ist, bestimmt, welche Märkte infragefrei kommen. Eine Mindestquote von 1,80 schließt Favoritenwetten weitgehend aus, eine Mindestquote von 1,20 lässt sie zu. Die Mindestquote steht in den AGB, nicht in der Werbung.

Einige Anbieter kombinieren die Freiwette mit einer Umsatzbedingung. Die Gewinne aus der Freiwette müssen dann nochmals eingesetzt werden, bevor sie ausgezahlt werden. Eine 10-€-Freiwette mit dreifacher Umsetzung der Gewinne verlangt 30 € Wetteinsatz, bevor eine Auszahlung möglich ist – und das bei einer Mindestquote, die oft höher liegt als bei normalen Wetten. Winamax schreibt für die Einzahlung selbst eine Umsetzung bei einer Mindestquote von 1,05 vor; die Freebets selbst sind dort ohne Umsatzbedingungen.

Frist und Aktivierung

Eine Freiwette hat ein Verfallsdatum. MERKUR BETS gibt für CLUB-Freebets drei Tage Aktivierungszeitraum und sieben Tage Nutzungsdauer an. Wer die Frist verpasst, verliert den Anspruch stillschweigend. Die Frist steht in den AGB, oft im Kleingedruckten der Bonus-Seite.

Der Wert einer Freiwette: Was sie auf einem ausgeglichenen Markt bringt

Wie viel eine Freiwette wert ist, hängt an drei Größen: dem Nominalwert, der Quote, auf die sie gesetzt wird, und der Auszahlungsquote des Marktes. Eine einfache Rechnung zeigt, wo der Wert liegt.

Angenommen wird eine 10-€-Freiwette auf einem Zwei-Wege-Markt mit ausgeglichenen Quoten von 1,90 zu 1,90. Die Auszahlungsquote eines solchen Marktes liegt bei rund 105,3 Prozent – der Buchmachermachermacher behält etwa 5,3 Prozent Marge. Auf einer echten Wette zu 1,90 würde der Gewinn 9 € betragen, abzüglich der Marge im Durchschnitt etwa 8,55 €.

Bei einer Freiwette geht der Einsatz verloren, sobald sie platziert wird. Was bleibt, ist der erwartete Reingewinn: Nominalwert × (Quote − 1) ÷ Quote × Auszahlungsquote. Mit den Werten von oben:

Die Rechnung zeigt: Eine 10-€-Freiwette ist im Durchschnitt etwa 4,50 € wert, nicht 10 €. Das ist die Größenordnung, mit der ein Anbieter kalkuliert, wenn er eine Freiwette bewirbt.

Der Wert steigt mit der Quote. Eine 10-€-Freiwette auf eine Quote von 4,00 ist im Durchschnitt etwa 6,80 € wert – vorausgesetzt, der Markt hat eine ähnliche Auszahlungsquote. Wer die Freiwette gezielt auf einen Markt mit hoher Quote und hoher Auszahlungsquote setzt, hebt den Wert. Wer sie auf den ersten Favoriten wirft, verbrennt sie.

Der Wert sinkt mit der Marge. Auf einem Markt mit 8 Prozent Marge ist die Freiwette nur noch etwa 4,15 € wert. Die Marge ist also kein theoretischer Wert, sondern schlägt direkt auf den Euro durch, den der Kunde durchhält.

Die Rechnung steht und fällt mit der Auszahlungsquote des Marktes. Wer eine Freiwette auf einem Spezialmarkt mit unbekannter Marge platziert, kennt seinen Wert nicht. Die Auszahlungsquote steht nicht in den AGB – sie lässt sich nur aus den angebotenen Quoten errechnen.

Die Lizenz: Wer in Deutschland Sportwetten anbieten darf

Eine Freiwette ist in Deutschland nur dann legal, wenn der Anbieter eine Erlaubnis der GGL besitzt. Die Erlaubnis wird nach § 9a Abs. 1 Nr. 3, § 27f Abs. 1 des Glücksspielstaatsvertrags 2021 erteilt und gilt jeweils fünf Jahre ab Erstdatum. Die amtliche Whitelist nach § 9 Abs. 8 GlüStV ist die einzige Quelle, die verlässlich zeigt, welche Anbieter eine gültige Erlaubnis haben.

Die Whitelist führt 30 Einträge (Stand 2. Oktober 2026), davon 27 mit Sportwetten-Erlaubnis – zwei davon zusätzlich mit Pferdewetten-Erlaubnis – und drei reine Pferdewetten-Anbieter. Jeder Eintrag nennt den Domain-Namen, den Erlaubnisinhaber und das Datum der Erlaubnis. Eine .de-Domain allein beweist keine Lizenz; eine ausländische Lizenz aus Malta, Curaçao oder Anjouan hat in Deutschland keine Bedeutung.

Die GGL beaufsichtigt die Anbieter und kann bei Verstößen Bußgelder verhängen. Sie kann zudem Anbieter ohne Erlaubnis über Zahlungs- und Netzsperren blockieren. Anbieter, die ohne deutsche Erlaubnis Sportwetten an deutsche Kunden anbieten, betreiben unerlaubtes Glücksspiel nach § 4 Abs. 1 GlüStV. Die GGL hat im September 2026 ausdrücklich vor illegalen Angeboten gewarnt.

Für den Kunden bedeutet das: Eine Whitelist-Erlaubnis ist kein Qualitätsurteil, sondern eine Legalitätsvoraussetzung. Wer bei einem Anbieter ohne Whitelist-Erlaubnis spielt, hat im Streitfall keinen deutschen Rechtsweg und keinen Zugriff auf OASIS oder LUGAS.

Was eine deutsche Erlaubnis konkret bedeutet

Eine deutsche Erlaubnis verpflichtet den Anbieter zu Spielerschutz, Geldwäscheprävention und Insolvenzschutz der Kundengelder. Die Einzahlung muss von einem Konto auf den Namen des Kunden kommen, anonyme Zahlungsmittel sind ausgeschlossen. Das schließt Kryptowährungen und anonyme Prepaid-Karten aus dem Kreis der lizenzierten Anbieter aus.

Gewinne werden erst nach dem offiziellen Ende des Ereignisses ausgezahlt. Bei Kontoauflösung wird das Guthaben innerhalb von fünf Werktagen ohne Gebühren ausgezahlt. Das monatliche Einzahlungslimit von 1.000 € gilt über alle Anbieter hinweg und wird über die LUGAS-Limitdatei technisch durchgesetzt.

Sportwetten dürfen nur auf Ereignisse gesetzt werden, die im Sportwettprogramm der GGL aufgeführt sind. Live-Wetten sind während eines laufenden Ereignisses nur auf das Endergebnis oder auf das nächste Tor, den nächsten Satz oder eine ähnliche Komponente erlaubt – „nächstes Tor“ im Fußball ja, „nächster Punkt“ im Tennis nein. Wetten auf Ereignisse mit überwiegend Minderjährigen oder Amateuren sind untersagt; in der Praxis der GGL zählt Fußball unterhalb der 3. Liga als Amateurbereich. E-Sport wird von der GGL nicht als Sport anerkannt; lizenzierte E-Sport-Wetten gibt es in Deutschland nicht.

Die Sportwettensteuer

Die Sportwettensteuer beträgt 5,3 % der Bemessungsgrundlage „Einsatz abzüglich der Steuer selbst“ – also rund 5,03 % des eingesetzten Betrags. Sie wird vom Veranstalter der Wette geschuldet, nicht vom Kunden. Ob und wie der Anbieter die Steuer an den Kunden weitergibt, ist eine Entscheidung des Anbieters. Die Steuer ist kein Beweis für eine Lizenz: Auch Anbieter ohne deutsche Erlaubnis können die Steuer abführen.

Werbung und Bonus

Werbung für Glücksspiel ist in Deutschland nach § 5 Abs. 7 GlüStV nur Erlaubnisinhabern gestattet. Für Sportwetten gilt kein Werbezeitfenver zwischen 6:00 und 21:00 Uhr wie für Slots, Online-Poker und Online-Casino – die 6-bis-21-Uhr-Regel betrifft nur diese drei Produkte. Verboten sind Werbung unmittelbar vor oder während der Live-Übertragung eines Ereignisses auf demselben Kanal, Werbung mit aktiven Sportlern oder Funktionären sowie Affiliate-Vergütung nach Umsatz, Einzahlung oder Einsatz.

Der Glücksspielstaatsvertrag enthält keine Vorgaben zu Höhe oder Bedingungen eines Sportwetten-Bonus. Beträge, Umsatzbedingungen und Mindestquoten kommen allein aus den AGB des jeweiligen Anbieters. Promo-Codes gehören nicht auf diese Seite.

Der Tipico-Fall vor dem EuGH

Der Bundesgerichtshof hat am 25. Juli 2024 (Az. I ZR 90/23) dem Europäischen Gerichtshof die Frage vorgelegt, ob die Dienstleistungsfreiheit einer Nichtigkeit von Sportwettenverträgen entgegensteht. Der Kläger fordert von Tipico mehr als 3.700 € Verluste aus den Jahren 2013 bis 2018 zurück. Der Generalanwalt am EuGH, Nicholas Emiliou, hat in seinen Schlussanträgen vom 19. März 2026 (Rechtssache C-530/24) es grundsätzlich für möglich gehalten, unlizenzierte Anbieter zur Rückzahlung verlorener Einsätze zu verpflichten. Eine Ausnahme gilt, wenn Behörden zugesichert haben, die Lizenzpflicht vorerst nicht durchzusetzen.

Der Ausgang ist offen. Das Verfahren ist kein Freifahrtschein: Eine Rückzahlung ist im Einzelfall möglich, nicht versprochen.

Die zehn Anbieter im Vergleich

Die folgende Tabelle zeigt die zehn Anbieter, die auf der GGL-Whitelist (Stand 2. Oktober 2026) eine Sportwetten-Erlaubnis haben und im Folgenden einzeln eingeordnet werden.

Anbieter Whitelist-Status Erlaubnisinhaber Ersterlaubnis seit
Betway Whitelist-Eintrag Betway Limited 09.03.2021
Bet3000 Whitelist-Eintrag I.B.C. Sportsbetting Limited 22.04.2026
MERKUR BETS Whitelist-Eintrag Merkur Bets Malta Limited 06.11.2023
Tipico Whitelist-Eintrag Tipico Co. Limited 09.10.2020
Tipwin Whitelist-Eintrag Tipwin Limited 09.10.2020
DAZN Bet Whitelist-Eintrag DZBT Operations Limited 22.08.2023
Betano Whitelist-Eintrag Betkick Sportsbetting Limited 19.02.2021
VBet Whitelist-Eintrag SCGO Limited 05.12.2023
Sportwetten Whitelist-Eintrag NetX Betting Limited 19.11.2020
bet365 Whitelist-Eintrag Hillside (Europe) ENC 09.10.2020

Betway: Skrill und Trustly mit eigenen Mindestgrenzen

Betway wirbt auf der eigenen Seite mit Sportwetten und ist seit März 2021 mit deutscher Erlaubnis auf der Whitelist. Für die Auszahlung über Skrill gilt eine Mindesteinzahlung von 5 € und eine Mindestauszahlung von 10 €. Skrill-Auszahlungen sind gebührenfrei und werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden ausgezahlt. Einzahlungen über Skrill qualifizieren nur für die Willkommens-Freiwette, nicht für den Einzahlungsbonus.

Trustly verlangt ebenfalls 5 € Mindesteinzahlung und 10 € Mindestauszahlung, ist gebührenfrei und zahlt nur auf ein Bankkonto auf den Namen des Kunden aus, sofern vorher eine Trustly-Einzahlung stattgefunden hat. Auszahlungen sind erst möglich, wenn keine Bonus-Umsatzbedingungen mehr offen sind.

Für Kunden, die Skrill oder Trustly nutzen, ist Betway über die Auszahlungswege gut aufgestellt. Wer die Willkommens-Freiwette über Skrill auslösen will, muss wissen, dass der Einzahlungsbonus außen vor bleibt – das ist eine harte Trennung, die in der Werbung nicht immer auftaucht.

Bet3000: Junge Erlaubnis, klassisches Wettprogramm

Bet3000 ist mit der I.B.C. Sportsbetting Limited aus Sliema, Malta, lizenziert und seit dem 22. April 2026 auf der Whitelist. Die Erlaubnis ist damit die jüngste der hier verglichenen Anbieter. Das Wettprogramm ist klassisch aufgebaut, mit Fokus auf Fußball, Tennis und die nordamerikanischen Ligen.

Die Lizenz steht, der Rest ist Sache des Wettprogramms. Wer einen Anbieter mit langer Whitelist-Geschichte sucht, ist anderswo besser aufgehoben; wer einen frisch lizenzierten Anbieter mit klassischem Angebot sucht, findet hier einen soliden Einstieg.

MERKUR BETS: Freebet nach Verlust der ersten Kombiwette

MERKUR BETS gehört zu Merkur Bets Malta Limited und ist seit November 2023 auf der Whitelist. Das Neukundenangebot vom 14. Oktober 2024 bot eine Freebet über 25 € bei einer Ersteinzahlung ab 1 €; verliert die erste qualifizierende Kombiwette, wird der Einsatz bis 75 € als Freebet erstattet – vorausgesetzt, vor der Wette wurde die Option „Neukunden-JokerBet“ gewählt. Das ist eine risikofreie Wette im klassischen Sinn: Einsatz bezahlt, Verlust erstattet als Freebet.

Der MERKUR BETS CLUB schüttet für Kombiwetten oder Bet Builder mit mindestens drei Auswahlen und einer Gesamtquote von mindestens 4,00 bei einem Wocheneinsatz von mindestens 25 € am Montag der Folgewoche eine Freebet über 5 € aus; die Freebet aus dem CLUB muss innerhalb von 3 Tagen unter „Meine Boni“ aktiviert werden und verfällt, wenn sie nicht innerhalb von 7 Tagen genutzt wird. Sie gilt nur für Einzel- oder Kombinationswetten; System- und Mehrwegwetten sind ausgeschlossen. Bei einer mit Freebet platzierten Wette ist kein Cashout möglich, und die Freebet zählt nicht für Wetten mit Quotenboost.

Der Kombi-Boost von MERKUR BETS gibt ab fünf Auswahlen 5 % Bonus auf den Gewinn, je weiterer Auswahl 1 Prozentpunkt mehr, höchstens 30 % ab 30 Auswahlen; die Mindestquote je Auswahl beträgt 1,21. Live-Wetten mit Boost sind grundsätzlich nicht erlaubt. Die Freebet ist damit kein Geschenk, sondern ein Werkzeug mit klaren Regeln: Wer die Fristen und Wettenarten einhält, holt den Wert; wer sie verpasst, lässt ihn liegen.

Tipico: Hohe Bekanntheit, offener Rechtsstreit

Tipico gehört zur Tipico Co. Limited mit Sitz in St. Julian’s, Malta, und ist seit Oktober 2020 auf der Whitelist. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und gehört zu den bekanntesten Sportmarken in Deutschland.

Vor dem EuGH liegt der Fall eines Kunden, der von Tipico mehr als 3.700 € Verluste aus den Jahren 2013 bis 2018 zurückfordert. Der Generalanwalt hält eine Rückzahlung grundsätzlich für möglich. Der Ausgang ist offen. Tipico ist ein Beispiel dafür, dass eine Whitelist-Erlaubnis die Vergangenheit nicht auslöscht; eine Rückzahlung wäre Sache des Einzelfalls.

Für Neukunden ist Tipico ein etablierter Anbieter mit deutscher Erlaubnis; für die rechtliche Konstruktion rund um Altverluste bleibt der EuGH der Maßstab.

Tipwin: 7-fache Umsetzung mit Mindestquote 1,80

Tipwin gehört zu Tipwin Limited und ist seit Oktober 2020 auf der Whitelist. Der Sportwetten-Willkommensbonus beträgt 100 % der Einzahlung bis höchstens 100 €. Einzahlung und Bonus müssen vor einer Auszahlung mindestens siebenmal in Sport- und Live-Wetten umgesetzt werden, je Wettschein zählen höchstens 100 €, und nur Wettscheine mit einer Mindestquote von 1,80.

Der Bonus wird nur an verifizierte Konten ausgezahlt; wer vor der Verifizierung einzahlt, kann den Bonus erst mit der nächsten Einzahlung beanspruchen. Wetten mit angenommenem Ticketrückkauf zählen nicht zum Umsatz. Der Bonus gilt einmal je Person, Konto, Haushalt, Zahlungsmittel, Gerät und IP-Adresse. Auszahlungen sind erst nach Erfüllung der Umsatzbedingungen möglich, wenn bei einer weiteren Einzahlung noch ein Restguthaben von mehr als 1 € auf dem Konto liegt.

Die siebenfache Umsetzung bei Mindestquote 1,80 ist eine ernste Hürde. Wer den Bonus mit niedrigen Quoten leerwetten will, scheitert an der Mindestquote; wer die Umsetzung mit Systemwetten beschleunigen will, scheitert an der 100-€-Begrenzung pro Wettschein. Die Bedingung ist ehrlich, aber nicht leicht.

DAZN Bet: Cashout ohne Freebet

DAZN Bet gehört zu DZBT Operations Limited und ist seit August 2023 auf der Whitelist. Cashout ist nur bei Einzel- und Kombiwetten möglich, nicht bei Systemwetten und nicht bei als Freiwette platzierten Wetten. Der Cashout-Betrag richtet sich nach den aktuellen Quoten, und die Verfügbarkeit wird nicht garantiert.

Für Kunden, die Freiwetten mit Cashout verbinden wollen, ist DAZN Bet die falsche Adresse: Die Bedingung schließt die Kombination aus. Für Kunden, die mit Echtgeld wetten und Cashout als Werkzeug nutzen, bleibt das Angebot offen.

Betano: Lizenziert, vielfältig

Betano gehört zu Betkick Sportsbetting Limited aus St. Julian’s, Malta, und ist seit Februar 2021 auf der Whitelist. Das Wettprogramm ist breit, mit Fokus auf Fußball, Tennis, Basketball und Eishockey. Die Lizenz steht, das Angebot ist solide – mehr lässt sich aus den öffentlichen Whitelist-Daten nicht ableiten.

Für Kunden, die auf der Whitelist einen Anbieter mit langer Historie und klassischem Programm suchen, ist Betano eine unaufgeregte Wahl.

VBet: Lizenz mit Start 2023

VBet gehört zur SCGO Limited aus St. Julian’s, Malta, und ist seit dem 5. Dezember 2023 auf der Whitelist. Die Konzernstruktur ist im Hintergrund aktiv; das Sportwettprogramm ist auf Fußball, Tennis und die nordamerikanischen Ligen ausgerichtet. Ohne dokumentiertes Freebet-Angebot in den Whitelist-Daten ist die Bewertung des Bonusprofils offen; die Lizenz selbst ist die belastbarste Information.

Sportwetten.de: Bonusgeld, nicht Freiwette

Sportwetten.de gehört zu NetX Betting Limited und ist seit November 2020 auf der Whitelist. Das Willkommensangebot ist ein Einzahlungsbonus: 100 % der ersten Einzahlung, maximal 100 €, sofort nach einer Ersteinzahlung von mindestens 10 € gutgeschrieben. Das ist Bonusgeld, nicht eine Freiwette – der Mechanismus ist also ein anderer als bei den Mitbewerbern, die Gratiswetten anbieten.

Wer eine echte Gratiswette sucht, ist hier falsch; wer einen klassischen Einzahlungsbonus mit transparenter Bedingung sucht, findet einen klaren Rahmen.

bet365: Wett-Credits ohne Einsatzrückgabe

Bet365 gehört zu Hillside (Europe) ENC mit Sitz in Ta’Xbiex, Malta, und ist seit Oktober 2020 auf der Whitelist. Der Neukundenbonus bewirbt „bis zu 100 € in Wett-Credits“. Die Wett-Credits werden nach Abrechnung von Wetten im Wert der qualifizierenden Einzahlung freigegeben. Gewinne aus Wett-Credits enthalten den Einsatz nicht – das ist die Eigenheit, die in der Werbung gerne übersehen wird.

Im Hilfezentrum sind Wetten-Konfigurator, Gewinn-Boost, Cash Out, „Einwechslung+“ (eine Spielerwette läuft bei einer Auswechslung weiter) und „Wette teilen“ als Funktionen beschrieben. Zusätzlich gibt es einen Boost für den Wetten-Konfigurator bei 3 oder mehr Auswahlen und kombinierten Quoten von 2,00 oder höher sowie einen Gewinn-Boost für Kombiwetten, dessen Prozentsatz von der Zahl der Auswahlen abhängt.

„Bis zu 100 €“ heißt nicht „100 € auf das Konto“. Wer die Wett-Credits nicht durch qualifizierende Wetten auslöst, sieht den Betrag nie; wer sie auslöst, aber verliert, bekommt nur den Reingewinn ohne Einsatz. Das ist die Mechanik, die das Wort „Wett-Credits“ verschleiert.

Wie die Anbieter im Vergleich dastehen

Die zehn Anbieter unterscheiden sich nicht in der Lizenz – alle stehen auf der Whitelist. Sie unterscheiden sich im Angebot: Manche setzen auf eine echte Freiwette, manche auf Bonusgeld, manche auf Wetten mit Erstattung bei Verlust, manche auf einen Mix aus Aktionen.

MERKUR BETS bietet eine Wette mit Erstattung über die JokerBet-Option und einen CLUB mit wöchentlichen Freebets für aktive Kunden. Wer mit Kombiwetten spielt und ein wöchentliches Engagement mitbringt, holt hier den meisten Wert; wer einmal etwas ausprobieren will, lässt das Angebot liegen.

bet365 wirbt mit dem nominal größten Betrag („bis zu 100 €“), verlangt aber eine qualifizierende Einzahlung im Wert der Wett-Credits. Wer mit kleiner Einzahlung spielt, bekommt wenig; wer mit größerer Einzahlung spielt, bekommt mehr, riskiert aber auch mehr.

Winamax (in den Whitelist-Daten nicht enthalten, daher kein Eintrag in der Vergleichstabelle) verdoppelt die erste Einzahlung bis 100 € in Freebets ohne Umsatzbedingungen für die Freebets – die Einzahlung selbst muss zur Auszahlung einmal umgesetzt werden (Obergrenze 100 €), bei einer Mindestquote von 1,05. Das Angebot gilt einmal pro Kunde, IP-Adresse, Gerät, Haushalt und Bankkarte.

Wettstar bietet insgesamt bis zu 40 €: 20 € werden nach der Anmeldung gutgeschrieben, dazu ein Einzahlungsbonus von 100 % bis 20 € bei einer Mindesteinzahlung von 1 €. Beide Beträge sind nicht auszahlbar; sie müssen vor einer Auszahlung fünfmal innerhalb von 60 Tagen umgesetzt werden. Das Angebot gilt nur für Personen ohne bestehendes Wettstar-Konto.

bpremium verlangt für Sportwetten-Bonusgewinne das Fünffache des Bonusbetrags und das Fünffache der zugehörigen Einzahlung bei Dezimalquoten ab 1,7. Angebote sind, sofern nicht anders angegeben, nur einmal nutzbar.

bwin bietet in der App Cashout (manuell und automatisch), Live-Streams und Live-Statistiken sowie Kombi-Boost und Quoten-Boost – die Lizenz ist nicht in der Whitelist-Tabelle aufgeführt, daher nicht in der Vergleichstabelle.

Interwetten kann Cashout-Angebote ohne vorherige Ankündigung widerrufen; für Freebets und Bonusgeld ist Cashout nicht verfügbar.

Die folgende Übersicht gruppiert die Anbieter nach dem Mechanismus, mit dem sie ihre Neukunden ansprechen:

Mechanismus Anbieter im Vergleich Eigenheit
Echte Freiwette nach Einzahlung bet365, Winamax Wett-Credits bzw. Freebets, Einsatz nicht im Gewinn
Wette mit Erstattung MERKUR BETS (JokerBet) Einsatz wird im Verlustfall als Freebet erstattet
Bonusgeld mit Umsatz Tipwin, Sportwetten.de, Wettstar, bpremium Mehrfache Umsetzung von Einzahlung und Bonus
Wett-Credits mit Boosts bet365 Zusätzliche Boosts für Kombi und Konfigurator

Worauf beim Lesen eines Freiwetten-Angebots zu achten ist

Ein Freiwetten-Angebot steht in der Werbung – die Bedingungen stehen in den AGB. Drei Stellen tragen die eigentliche Information.

Die Qualifizierung: Welche Einzahlung löst die Freiwette aus, und über welchen Zahlungsweg? Skrill-Einzahlungen qualifizieren bei Betway nur für die Freiwette, nicht für den Einzahlungsbonus. Wer mit Skrill einzahlt und auf den Einzahlungsbonus hofft, hat ein Problem.

Die Frist: Wann muss die Freiwette aktiviert werden, wann muss sie genutzt werden? MERKUR BETS gibt drei Tage Aktivierungs- und sieben Tage Nutzungsdauer. Wer erst am achten Tag einsteigt, hat verloren.

Die Mechanik: Wird der Einsatz im Gewinn zurückgezahlt, oder nicht? Bei einer echten Freiwette wird er nicht zurückgezahlt. Bei einer risikofreien Wette wird der Einsatz im Verlustfall erstattet. Bei Bonusgeld wird der Bonus umsatz­pflichtig benötigt. Wer die Mechanik verwechselt, bewertet das Angebot falsch.

Drei weitere Stellen sind sekundär, aber nicht unwichtig: die Mindestquote, die Umsatzbedingung auf den Gewinnen aus der Freiwette (sofern vorhanden), und die Verfügbarkeit von Cashout (bei MERKUR BETS und DAZN Bet für Freebets ausgeschlossen).

Das FAQ

Die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Freiwetten in Deutschland.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Freiwette bei Sportwetten?

Eine Freiwette ist ein vom Anbieter gestellter Wetteinsatz, mit dem der Kunde eine Wette platzieren kann, ohne eigenes Geld zu riskieren. Gewinnt die Wette, wird nur der Reingewinn ausgezahlt, nicht der Einsatz der Freiwette. Sie ist damit ein Bonus, kein Geschenk – die Werbung verschweigt die fehlende Einsatzrückgabe.

Wird der Einsatz einer Freiwette zusammen mit dem Gewinn ausgezahlt?

Nein. Bei einer echten Freiwette wird der Einsatz nicht zurückgezahlt. Eine 10-€-Freiwette auf eine Quote von 2,50 bringt 15 € Gewinn, nicht 25 €. Wer eine Auszahlung in Höhe von Einsatz plus Gewinn erwartet, hat das Angebot falsch gelesen. Eine risikofreie Wette erstattet den Einsatz nur im Verlustfall, nicht im Gewinnfall.

Woran ist erkennbar, ob eine Freiwette ohne Einzahlung an Bedingungen geknüpft ist?

An den AGB, nicht über ein aktuelles Werbeversprechen. Drei Stellen sind entscheidend: die Frist für Aktivierung und Nutzung, die Mindestquote und die Umsatzbedingung auf den Gewinnen aus der Freiwette. Die Mechanik (Freiwette, Bonusgeld, risikofreie Wette) verrät das Kleingedruckte – wer nur die Werbung liest, kennt den wahren Charakter des Angebots nicht.

Wie lässt sich auf der GGL-Whitelist prüfen, ob ein Anbieter eine Freiwette rechtmäßig anbieten darf?

Über die amtliche Whitelist nach § 9 Abs. 8 GlüStV. Sie führt Domain, Erlaubnisinhaber und Erlaubnisdatum; eine .de-Domain allein beweist keine Erlaubnis. Anbieter ohne Listeneintrag betreiben in Deutschland unerlaubtes Glücksspiel – eine Freiwette von dort ist nicht legal. Im Streitfall haben Kunden ohne Whitelist-Eintrag keinen Zugriff auf OASIS, LUGAS und keinen deutschen Rechtsweg.

Wie wirken sich Mindestquote und Umsatzbedingungen auf den Wert einer Freiwette aus?

Sie senken den Wert. Eine Mindestquote schließt bestimmte Märkte aus; eine Umsatzbedingung verlangt zusätzliche Wetten, bevor der Gewinn ausgezahlt wird. In der Rechnung sinkt der erwartete Wert einer 10-€-Freiwette von rund 4,50 € auf einem freien Markt auf etwa 4,15 €, wenn die Marge 8 % statt 5 % beträgt. Wer eine Freiwette auf einem Spezialmarkt mit hoher Marge platziert, kennt den Wert nicht.

Wie berechnet sich der Gewinn einer Freiwette bei einer Quote von 2,50, wenn der Einsatz nicht mitgezahlt wird?

Bei einem Nominalwert von 10 € und einer Quote von 2,50 beträgt der Gewinn 15 €, nicht 25 €. Die Rechnung ist einfach: Nominalwert × (Quote − 1) = Gewinn. Auf einem ausgeglichenen Markt mit etwa 5 % Marge ist der erwartete Wert dieser Position rund 6,30 €. Wer die Freiwette auf eine niedrigere Quote wirft, senkt den Wert; wer sie auf eine höhere wirft, hebt ihn – sofern die Auszahlungsquote des Marktes stimmt.

Inhalt erstellt vom Team «wettentippsinfo.com»